Hygiene Konzept für #A100Stoppen am 5. Juni in Berlin

  • Alle sollen eigenverantwortlich ein negatives Testergebnis aus den letzten 24 Stunden haben und sich 4 Tage nach der Aktion erneut testen.
  • Alle sollten bezüglich (AC)ABstands- und Hygieneregeln eigenverantwortlich und achtsam mit den anderen umgehen. Tragt FFP2 Masken, haltet Abstand wenn möglich und nutzt Händedesinfektion.
  • Wählt dennoch eine Person eurer Bezugsgruppe aus, die in der Gruppe besonders darauf achtet, dass Schutz für die nahestehenden Bezugsgruppen durch FFP2-Masken, wenn möglich Abstand, regelmäßige Händedesinfektion etc. gewährt ist.
  • Abstand halten zwischen den Bezugsgruppen: Während der Aktion versuchen wir Abstand zu anderen Bezugsgruppen zu halten. Es wird aber Situationen geben, in denen dies nicht möglich ist und wir tragen deshalb immer eine FFP2-Maske.
  • Auch wenn Sharing caring ist… bei dieser Aktion bitte kein Essen und Trinken zwischen den Bezugsgruppen teilen.
  • Bitte tragt immer eine FFP2-Maske. Habt mind. eine (am besten zwei) Ersatzmaske(n) dabei und denkt daran sie regelmäßig zu wechseln. Wenn ihr die Maske abnehmen solltet, sorgt für Abstand insbesondere zu Menschen anderer Bezugsgruppen. 
  • nach der Aktion versuchen die Bezugsgruppen eine DIY Rückverfolgung selbst aufzustellen (mehr unten)

Wenn ihr euch in der Lage dazu fühlt, fordert auch bei den Bullen euren Raum ein, um Mindestabstand zu anderen Menschen halten zu können. Für Leute, die finanziell nicht dazu in der Lage sind, FFP2 Masken oder Desinfektionsmittel zu haben, stellen wir welche bereit.

WANN CHILLE ICH LIEBER ZUHAUSE?

Wir bitten alle Menschen die Symptome [Husten, erhöhte Temperatur oder Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und allgemeiner Schwäche] haben oder Risikokontakt (*1) hatten nicht an der Aktion teilzunehmen. Seid lieber bei leichten Symptomen extra vorsichtig und bleibt im Zweifel zuhause und schaut auf Social Media vorbei!

DIY-RÜCKVERFOLGUNG

  •  Die Rückverfolgung erfolgt über Bezugsgruppennamen. Dafür ist es wichtig, dass diese vorher feststehen und nicht spontan wechseln. Auch Supportstrukturen sollten demnach Bezugsgruppen- oder Stationsnamen bekommen. Die Kommunikation über mögliche positive Testungen nach der Aktion erfolgt über einen telegram channel bzw eine Aktionsmailadresse.
  • Die Bezugsgruppen (bzw. die jeweiligen Personen mit dem bezugsinternen Corona-Hut) sind dafür verantwortlich sich zu merken bzw. zu dokumentieren, mit welchen anderen Bezugsgruppen (incl. Supportstrukturen) Kontakt bestand. Eine einfache Variante kann sein, eine Liste mit den Namen der anderen Bezugsgruppen zu führen, zu denen die eigene Bezugi Kontakt hatte (bspw. die Bezugi vor bzw. hinter der eigenen). Auch die Supportstrukturen sollten eigene Listen führen. So ist jeder Kontakt letztlich doppelt dokumentiert, was dem Konzept eine gewisse Stressresistenz verleiht.
  • Bei einer positiver Testung innerhalb von 14 Tagen nach der Aktion schickt die betroffene Bezugsgruppe bitte eine Mail an die Aktionsmailadresse möglichst mit folgenden Angaben: In welcher Bezugsgruppe, mit welchen anderen BGs (inkl. Support-BGs) welcher Kontakt bestand (ggf. die Umstände schildern, also indoor, outdoor, mit/ohne Maske) und wo etwa in der Aktion sich die betroffene Bezugsgruppe befand (Aktions-details könnt ihr gerne für euch behalten;) ). Diese Info wird dann an alle Bezugsgruppen über den telegram channel weitergeleitet, welche wiederum im besten Fall auch selbst wissen, ob und wie sie Kontakt zur betroffenen Bezugsgruppe hatten.